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Cellesche Zeitung

Die Skatfreunde mit Fürst „Hermann dem Cherusker“ nach dem anstrengenden Germanenwettkampf.

Kartenspiel gegen Pfeil und Bogen getauscht

Skatclub „Die Kiebitze“ besucht Hermann den Cherusker

Speer- und Keulenwettbewerbe standen im Mittelpunkt eines Wochenendausfluges von den Skatfreunden die Kiebitze. Während eines Germanenwettkampfes mussten sie ihren Mut beweisen.

   CELLE. Zu einer Wochenendtour starteten die Skatfreunde des Skatclub „Die Kiebitze“ mit der Deutschen Bahn ins Weserbergland. Erste Station war Ottbergen, wo eine Planwagenfahrt mit Spaßolympiade auf die Skatfreunde wartete. Als Olympiasieger konnte sich Eckard Husch feiern lassen. Die Silbermedaille ging nach einem notwendig gewordenem Stechen an Burkhard Balkenhol und Bronze erhielt Günther Heins. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Fürsten „Hermann dem Cherusker“ und einem Germanenwettkampf.
Nach Schießübungen mit Pfeil und Bogen, Speer- und Keulenwettbewerben stand die Ernennung des Siegers zum Ritter an. In der Kanadischen Trapperhütte wurde Skatbruder Dieter Bauer auf das Bärenfell zitiert und erhielt aus den Händen des Fürsten einen Siegerkranz sowie eine Urkunde. Anschließend zog der Fürst sein Schwert und schlug Dieter zum Ritter. Auch der vor Spielbeginn zum Knecht auserkorene Skatbruder Dieter Rybarowski sowie Tusnelda, Thomas Trautmann, wurden zum Dank für Ihre große Unterstützung des Fürsten in den Adelsstand befördert. Mit einer Fackelwanderung verabschiedeten sich die Skatfreunde in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages von Fürst Hermann. (cz)

→ Ausführlicher Reisebeschreibung auf der Homepage der Kiebitze